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𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗽𝗹𝗼̈𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗶𝘀𝘁 (Wenn geliebte Menschen unser Leben verlassen) und 𝘄𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗶𝗻 𝗜𝗵𝗿 𝗚𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗴𝗲𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁 ⚖️ 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻

Ereignisse innerhalb der Familie, die eine große Veränderung bewirken… wie Trennungen, Todesfälle, oder wenn Freunde weggehen…
Hinterlassen oft Trümmerhaufen in unserem Innersten.

Vielleicht hast Du so eine Situation in Deinem Leben auch schon erleben müssen und Deine Kinder auch.

Durch solche Erfahrungen verlieren wir oft das Vertrauen in die Welt wie zu uns selbst. Es zieht uns im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen weg! Unser Vertrauen ist in diesem Stadium zerbrochen und wir sind nicht mehr im Gleichgewicht.

Das Urvertrauen ist die 1. Stufe von 7 für die Sicherheiten, die wir brauchen, um auf unsere jeweiligen Talente zugreifen zu können. Bzw. kompetent und situationsbedingt reagieren zu können.

Ist dieses Fundament zerstört, und wir alles in Frage stellen, sind dadurch auch die darauf aufbauenden Stufen im Ungleichgewicht und wir können nicht mehr kompetent auf Situationen reagieren.

Kinder kommen in solchen Phasen oft zu uns und wollen auf den Arm genommen werden, sofern sie noch kleiner sind, um sich dort wiegen zulassen. Durch das Wiegen in den geborgenen Armen der Mutter bringt sich das Kind selbst zurück ins Gleichgeweicht und stabilisiert damit sein Urvertrauen.

𝗨𝗿𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 – „𝗘𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗮 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗻𝘂𝗴!“

Nicht nur das Vertrauen ist bei einer „Trennung“ betroffen auch das Thema: Nähe und Distanz, welches wichtig für unsere Gefühlssicherheit ist.

Genau in so einer Phase des Lebens, hat meine Tochter neben dem geborgenen Kuscheln sich auf spielerische Art und Weise selbst wieder in Ihre Emotionskompetenz bzw. Gefühlssicherheit gebracht. Wie?

Sie kam und sagte: Mama komm, spiel mit mir Hund. Ich bin der Hund und führe mich bitte durch die Wohnung.
Durch die Veränderung der Perspektive im 4-Füßler Stand und durch das Krabbeln, konnte sie hier ihre Gefühlswelt wieder ins Gleichgewicht bringen.

Durch das Führen an der Leine konnte sie weggehen und kommen (Nähe und Distanz) und gleichzeitig hatte sie Ihre Sicherheit, die sie brauchte, denn ich war ja da!

𝗘𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗸𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇 – „𝗜𝗰𝗵 𝗳𝘂̈𝗵𝗹𝗲 𝘄𝗮𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲.

Genau das, hat meine Tochter selbst für sich umgesetzt. Kinder haben im Normalfall einen guten Zugang zu sich.

𝗗𝗮𝗻𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗲𝘀 𝗻𝘂𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗮𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗘𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻, 𝘄𝗮𝗵𝗿𝘇𝘂𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗞𝗶𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗯𝗲𝗻𝗼̈𝘁𝗶𝗴𝘁. Aber von dem Blickwinkel des Kindes und nicht aus unserer wahrnehmenden Welt heraus.

Ich rufe hiermit auf, zu 𝗯𝗲𝗼𝗯𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝗵𝗿 𝘇𝘂 𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻, 𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝘇𝘂 𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 und den Blickwinkel zu verändern, in dem wir als Eltern uns in die Rolle des Kindes begeben und versuchen, die Situation aus Ihren Augen zu sehen.

Ich hoffe ich konnte mit diesem Artikel, dir paar Impulse mitgeben, wie Trennungen in deinem Inneren wirken und wie du das dadurch entstandene Ungleichgewicht wieder ins Gleichgewichtbringen kannst. Bei dir wie bei deinen Kindern, um dann wieder auf die ganze Bandbreite an Möglichkeiten zugreifen zu können.

In diesem Sinne habe ich noch eine Frage. Ich mache dazu auch noch einen Extra Post. Aber schon mal vor ab.

Ich erstelle derzeit einen Kurs über

„𝗗𝗶𝗲 𝟳 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻“
𝗙𝗶𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 – 𝗳𝗶𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲

A) Hast du Interesse an so einem Kurs)
B) Wenn ja, was wünscht du dir an Inhalt?

Schreib mir die Antwort bitte in die Kommentare  Danke ❤️

Wenn Du noch Fragen hast, schreibe mir Diese gerne in die Kommentare.

Alles Liebe

💖 Karolin Noll


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